Trinitatiszeit

Gedanken zur Wiedergeburt
aus Wasser und Geist –
die nächtliche Anfrage des Nikodemus an Jesus.
(Joh.3,1f)


Zum heiligen Pfingstfest 
(Apg 2,14)

 

Kain und Abel  (Gen.4,2-16)
Durch die Schlüsselwörter:
Schafhirte und Ackerbauer
erhellt Arnulf Kreuch den inneren Sinn
der Geschichte.

Dazu finden Sie in unserer Mediathek einen Vortrag
von Thomas Noack
über Kain und Abel

 

 Die Versuchung des Herrn (Matth.4,1)

Jesus,

ein leuchtendes Beispiel für alle Zeiten.
Er bekämpfte und überwand
die menschlichen Eigenschaften
in seinem Menschlichen.
So ging er uns und allen Geschöpfen voran.


Die Erscheinung des Herrn

Der 12-jährige Jesus im Tempel (Luk.2) ,
die Beziehung der Menschen zu Ihm,
der Eltern Maria und Josef und der Pharisäer –
und die Gestaltung unserer Beziehung zu Ihm.

Advent

Eine Zeit des Innehaltens, der Bilanz,
universell und persönlich.
Und eine Zeit der Verheißung:
“Siehe, dein König kommt.”

 

Zum Ewigkeitssonntag

Tröstliche Gedanken über unser Leben nach dem irdischen Tod

Zum 19. Sonntag nach Trinitatis

8. Oktober 2023

Sie hat viel geliebt,
also kann ihr viel vergeben werden. 
(Luk. 7, 36-50)
“Gehe hin im Frieden – und sündige hinfort nicht mehr.”

Zum Erntedank

Und siehe, es war sehr gut (1 Mose 2)
Die Schöpfungsgeschichte und ihre innere Sinnebene

Der Fischzug Petri

Herr, geh von mir, denn ich bin ein sündiger Mensch. (Luk.5)
Nur mit Ihm in unserem Seelenboot werden auch wir einen großen, nahrhaften Fischzug machen.

Fürchte dich nicht

Ich habe dich bei deinem Namen gerufen; du bist mein. (Jes.43)
Ich gebe Ägypten für dich als L ö s e g e l d.

Das Wesen Gottes

Denn Gott hat uns nicht zur Unreinheit geschaffen,
sondern in Heiligung.
(1.Thess.4,7)
Das bedeutet, in die Ähnlichkeit Gottes sind wir geschaffen,
um so   h e i l   zu werden.

 3. Sonntag nach Trinitatis

Das große Abendmahl (Luk.14,16)
“…Kommt, denn es ist schon bereit!”
Da fingen sie alle an, sich zu entschuldigen. ……

Über die tiefe Bedeutung dieses Gleichnisses, denn der HERR verkündete:
Ich habe euch noch viel zu sagen, aber ihr könnt es jetzt nicht ertragen. (Joh.16,12)

 Zum Sonntag “Rogate” – betet!

Gelobt sei Gott, der mein Gebet nicht verwirft,
noch seine Güte von mir wendet.” 
Ps. 66,20

Jedoch, aus dem Vaterunser zu beten: “Dein Reich komme”  –
nicht nur nach unserer Vorstellung, sondern in Seinem Namen – heißt:
in Seinem Sinn, in Seinem Geist, wenn möglich aus Seinem Herzen zu beten.

 1. Mai – Tag der Arbeit

“Unser Leben währet siebzig Jahre,
und wenn’s hoch kommt, so sind’s achtzig Jahre,
und wenn’s köstlich gewesen ist,
so ist’s Müh’ und Arbeit gewesen.”   Ps. 90
“Im Schweiße deines Angesichts sollst du dein Brot essen,
bis du wieder zu Erde wirst, davon du genommen bist.”    1.Mose 3,19

 Du sollst Israel heißen

Er sprach: “Du sollst nicht mehr Jakob heißen, sondern Israel;
denn du hast mit Gott und mit Menschen gekämpft und hast gewonnen.”
1. Mose 35,10

 Zum Israelsonntag

Der Glaube und die Heilung einer kanaanäischen Frau   Matth. 15, 21-28

 Der freie Wille

“Mein Wort kehrt nicht leer zu mir zurück,
sondern es wird tun, was mir gefällt.”    Jes. 55,11

 Zum Karfreitag

“Sie gaben sie ihm Wein zu trinken mit Galle vermischt.”  Matth. 27,34

Reformationstag

Martin Luther: “Die Kirche muss sich immer reformieren und erneuern.”

Totensonntag

“Wir müssen alle offenbar werden vor dem Richterstuhl Christi.” Röm. 14,10