PROGRAMM
Programm April - Juli 2013 (PDF 121kb)
April 2013
Fr. 05.04. 18.00 Uhr
Bernd Körner
Teil 3 über die Bilder der Magdalena Hafenscheer
Nachdem meine zweite Vorstellung der o.g. Malerin im letzten Oktober nach der ersten Vorstellung im März 2012 erneut viel Anklang gefunden hat, besteht nochmals der lebhafte Wunsch nach einer weiteren Fortsetzung der Betrachtung ihrer bisher noch nicht gezeigten symbolreichen Bilder. Hierzu lade ich wieder herzlich ein. Die Wienerin Maria Magdalena Hafenscheer (1892-1968), Hausfrau und Schneiderin, war keine Malerin im herkömmlichen Sinn. Auf geheimnisvolle Weise wurde sie durch jenseitige Helfer geführt. Am Anfang durch Handführung, später nur durch Eingebungen, Visionen und dem "Inneren Wort“. 1948 bis 1966 entstanden 28 detailreiche Ölgemälde in verschiedenen Größen, die uns eine Botschaft aus der Geistigen Welt schicken.
So. 14.04. 10.30 Uhr
Sonntägliche Feierstunde
Peter Keune
Sa. 20.04. 15.00 Uhr
Teestube mit Monika Steffens
Lesung aus dem Beginn des Buches:
„Vision und Extase“
In diesem Buch hat der Autor Charles Waldemar das Leben und die Entwicklung Swedenborgs vom Gelehrten hin zum Seher auf ansprechende Weise dargestellt und gibt im Anschluss daran durch zusammengefasste Ausschnitte aus den Schriften Swedenborgs einen konzentrierten Überblick über die Lehre des Namensgebers unserer Gemeinde.
Fr. 26.04. 18.00 Uhr
Gott der Herr ist das einzige und wahre Leben!
Jürgen Kramke
Durch Ihn ist alles und durch Ihn besteht alles, sowohl in der geistigen als auch in der natürlichen Welt.
Alles, was in beiden Welten kreucht und fleucht, bezieht sein Leben aus der göttlichen Liebe.
Mai 2013
Fr. 03.05. 18.00 Uhr
„Wer aber das Wasser trinken wird, das ICH ihm gebe, den wird es ewig nimmer dürsten“
Wasser, Erde, Feuer, Luft in der Neuoffenbarung.
Michael Walter
Zwar ist die Lehre von den Elementen kein Bestandteil des Christentums, doch entfaltet sich in Bibel und Neuoffenbarung eine gewaltige Symbolik
um die 4 Elemente. Sie stehen z.B für innere Zustände des Menschen, aber auch das Wirken Gottes selbst wird in dieser Symbolik beschrieben:
(„Und Jehovah Gott bildete den Menschen, Staub vom Boden, und Er hauchte in seine Nase den Odem der Leben, und es wurde der Mensch zur
lebenden Seele“.)
Angeregt durch eine Diskussion, die kürzlich im AKR stattfand, möchte ich die Elemente und ihr Zusammenwirken im Licht der Neuoffenbarung
betrachten und herausarbeiten, welche Bedeutung ihre Entsprechungen für uns haben können. Im Anschluss können wir uns darüber austauschen.
So. 12.05. 10.30 Uhr
Vorgezogene Pfingstfeierstunde mit Abendmahl
Peter Keune
In der Pfingstwoche keine Veranstaltung!
Fr. 24.05. 18.00 Uhr
Das innere Wort
Saskia Keune
Am Beispiel des „Schreibknechtes“ Jakob Lorber wird das Thema „Inneres Wort“ aufgegriffen. Wie beschreibt Lorber diesen Vorgang selbst? Es soll sich eine Betrachtung nach Leopold Engel anschließen, inwieweit sich Kundgaben durch das Innere Wort stets der Eindrucksmöglichkeit und der Begriffsweise der Mittler anpassen. Nach dessen Beschreibung
kommt alles auf den aus dem Worten hervorleuchtenden Geist an, nicht aber auf die mehr oder weniger vollendete Form der Texte.
Juni 2013
So. 02.06. 10.30 Uhr
Sonntägliche Feierstunde
Peter Keune
Fr. 07.06. 18.00 Uhr
Der Turmbau zu Babel
Peter Keune
Das bekannte Bild aus der Genesis wird als geschichtliche Realität angezweifelt. Angeblich soll dieser Turm nun doch gefunden worden sein – aber vollendet. Die heutigen Türme und Hochhäuser übersteigen um ein Vielfaches die Dimensionen des antiken Vorbildes, um dessentwillen Gott in Zorn geriet. Was bedeutet dieses Bild entsprechungsmäßig?
Sa. 15.06. 15.00 Uhr
Karl May – Zuchthäusler, Phantast und Mystiker
Bernd Körner
Anlässlich des 100. Todesjahres von Karl May hörte ich im Deutschlandfunk eine Sendung über ihn, die mich dazu bewog, mich näher mit diesem Schriftsteller zu befassen. Daraus entstand ein Vortrag, den ich schon in mehreren Kirchengemeinden gehalten habe und den ich nun auch gerne hier vortragen möchte (s. auch meinen diesbezüglichen Beitrag im beiliegenden Rundbrief auf Seite 9).
So. 16.06. ca. ab 6.50 Uhr
DeutschlandRadio
Das Wort zum Tage Michael Walter
So. 23.06. 15.00 Uhr
Sonntägliches Beisammensein
Das Lorber-Werk als Hörbuch
Christiane Krüger und Michael Walter
Fast das gesamte Lorber-Werk liegt mittlerweile auch als Hörbuch vor. Es besteht aus mehr als 5.500 Dateien, die im MP3-Format vorliegen. Sie können aus dem Internet heruntergeladen werden. Gelesen werden die Werke von Frau Ingrid Mantel-Funke.
An diesem Nachmittag möchten wir darüber informieren und ein paar Hörproben vorstellen, über die wir dann auch inhaltlich diskutieren können.
Fr. 28.06. 18.00 Uhr
Das jenseitige Kinderreich
Peter Keune
Ein häufig genannter Grund, an einem liebenden Gott zu zweifeln, ist die scheinbare Ungerechtigkeit gegenüber früh verstorbenen Kindern. Ihnen ist offenbar das ganze Leben vorenthalten worden. Allein dem ist nicht so, wie Swedenborg sehen durfte. „Sie mögen also wissen, dass jedes Kind, wo es auch geboren sei, ob innerhalb oder außerhalb der Kirche, ob von frommen oder von gottlosen Eltern, wenn es stirbt, vom Herrn aufgenommen und im Himmel erzogen und der göttlichen Ordnung gemäß unterrichtet und in Gefühle des Guten und durch diese in Erkenntnisse des Wahren eingeleitet, hernach aber, sowie es zunimmt an Einsicht und Weisheit, in den Himmel eingeführt und ein Engel wird.“ Himmel und Hölle 329.
Während Swedenborg Grundsätzliches darüber offenbaren durfte, hat der Herr diese Erziehungsweise durch Jakob Lorber detailliert geschildert.
Juli 2013
So. 07.07. 10.30 Uhr
Feierstunde mit Abendmahl
Stefan Rohlfs
Anschließend Gartenfest
Sommerpause
September 2013
25.-29. September 2013
Jahrestagung
Barendorf bei Lüneburg
Bitte laden Sie das Programm hier
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Vorschau
Oktober 2013
Fr.. 04.10. 18.00 Uhr
Vortrag Thomas Noack
So. 06.10. 10.30 Uhr
Gottesdienst mit Abendmahl
Thomas Noack
Gemeinsames Mittagessen, Beisammensein
Swedenborg: Von der Verwaltung in Kirche und Staat
311. Zweierlei Dinge sind, die beim Menschen in Ordnung sein müssen, nämlich diejenigen, die sich auf den Himmel, und die, welche sich auf die Welt beziehen. Die den Himmel betreffenden Dinge heißen die kirchlichen, die die Welt betreffenden die bürgerlichen.312. Die Ordnung kann in der Welt nicht erhalten werden ohne Vorgesetzte, die alles überwachen müssen, was der Ordnung gemäß, und was der Ordnung zuwider geschieht; und die diejenigen zu belohnen haben, die der Ordnung gemäß leben, und diejenigen zu bestrafen, die ihr zuwider [leben]; geschieht dies nicht, so muss das menschliche Geschlecht zugrunde gehen;
241. Was beim Menschen den Himmel macht, das macht auch die Kirche; denn wie Liebe und Glaube den Himmel machen, so machen auch Liebe und Glaube die Kirche.
242. Die Kirche, sagt man, ist, wo der Herr anerkannt wird und wo das Wort ist; denn die wesentlichen Stücke der Kirche sind die Liebe zum und der Glaube an den Herrn vom Herrn, und das Wort lehrt, wie der Mensch leben muss, um Liebe und Glauben vom Herrn aufzunehmen.
Programm Archiv
Programm April - Juli 2013 (PDF 121kb)
Programm Januar - Maerz 2013 (PDF 156kb)
Programm Oktober - Dezember 2012 (PDF 112kb)
Programm April - Juli 2012 (PDF 125kb)
Programm Januar - Maerz 2012 (PDF 127kb)
Programm Oktober - Dezember 2011 (PDF 78kb)
Programm April - Juli 2011 (PDF 62kb)
Programm Januar - März 2011 (PDF 17kb)
Programm Oktober - Dezember 2010 (PDF 74kb)
Programm April - Juli 2010 (PDF 48kb)
Programm Januar - März 2010 (PDF 55kb)
Programm Oktober - Dezember 2009 (PDF 75kb)
Programm April - Juli 2009 (PDF 35kb)
Programm Januar - März 2009 (PDF 34kb)
Programm Oktober - Dezember 2008 (PDF 23kb)
KONTAKT
14193 Berlin, Fontanestrasse 17
Fahrverbindung:
Bus A 119 / 186 bis Hagenplatz
S-Bahn bis Grunewald
Unkostenbeitrag
1.50 € (wer kann)
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Aus dem „Geistigen Tagebuch“ Band 4 von Emanuel Swedenborg
4578.
Ich sprach mit den Geistern über die heutigen Wissen- schaften, durch
welche viele als Weise erscheinen. Im Allgemeinen sind die Wissenschaften
nichts anderes, als Mittel weise zu werden d.h. seine Vernunft auszubilden,
wie die Sprachen das Mittel sind, seine Gedanken auszu- drücken und zu
entwickeln. Die, welche in den Wahr- heiten sind, können sich durch die
Wissenschaften vieles verschaffen, was dieselben bestätigt, und dadurch ihre
Vorstellungen bereichern; aber auch die, welche im Falschen sind, können
durch die Wissen- schaften jene Gründe der Bestätigung widerlegen und dadurch
ihre Vorstellungen mit Falschem anfüllen. Nützliche Wissenschaften
sind die Physik, die Optik, die Chemie, die Pharmazie, die Anatomie, die
Mathe- matik, die Astronomie, die Baukunst, die Botanik, die Mineralogie,
die Ge- schichte, die Kenntnis der Staaten und dergleichen, und alle diese
kann der Mensch als Mittel ge- brauchen, um vernünftig zu werden. Allein es
gibt auch Wissenschaften, welche das Denkvermögen gänzlich zerstören
und das Vernunftvermögen verder- ben, z.B. die Scholastik, durch welche die
Gelehrten einen Gegenstand, der klar und für jeden verständlich ist, solange
durch scholas- tische Kunstausdrücke erklären, bis ihn niemand mehr versteht.
Ebenso ist es mit der Philosophie, wenn man durch Defini- tionen und
durch Schlüsse aus diesen eine ganze Reihe von Schlüssen bildet und diese
so miteinander verkettet, dass sie niemand verstehen kann, und ihren Zusammenhang
begreift.