PROGRAMM
Programm Januar - Maerz 2012 (PDF 127kb)
Januar 2012
So. 08.01. 10.30 Uhr
Feierstunde zum Neuen Jahr
Peter Keune
Sa. 14.01. 15.00 Uhr
Teestube
Mit Klaus Skarabis
Warum lässt Gott das zu? - Letzte Folge
Das Buch mit dem gleichnamigen Titel will ich in diesem letzten Vortrag noch einmal konzentriert zusammenfassen und die bei allem Unheil der Welt doch herrschenden Wahrheiten über göttliche Zulassungen und göttliches Wirken unter Wahrung der Willensfreiheit aller, selbst der bösesten Menschen, noch einmal herausarbeiten.
Dem will ich dann noch einige Stellen aus dem Lorber-Werk entgegenstellen. Sie zeigen den Herrn – im Gegensatz zu den Ausführungen in Swedenborgs Werk "Göttliche Vorsehung" – auch als den Verursacher von Leid, um die Seele eines Menschen zu retten.
Fr. 20.01. 18.00 Uhr
Der Mensch als Ebenbild Gottes
Peter Keune
Diese Aussage in der Genesis der Heiligen Schrift wird heute u.a. als Beweis der Nichtexistenz Gottes angeführt. Denn offensichtlich
ist dieser Anspruch einer göttlichen Ebenbildlichkeit des Menschen
nicht im Entferntesten erfüllt worden und stellt damit der
Allmacht Gottes ein schlechtes Zeugnis aus. Ohne Allmacht aber
kann es Gott nicht geben, so die Argumentation. Als weiteres gewichtiges
Argument dient nach wie vor die Lehre der Evolution,
die den Menschen nur als ein Zufallsprodukt einer sich selbst entwickelnden
Natur ansieht. Mit solchen Überzeugungen sind inzwischen
gut organisierte Interessengemeinschaften zum Großangriff
gegen religiöse Glaubensvorstellungen angetreten. Dieser Herausforderung
gilt es ein anderes Weltbild entgegenzusetzen.
So. 29.01. 15.00 Uhr
Kaffeetafel und Lesung
Monika Steffens
trägt aus dem "Geistigen Tagebuch" von Swedenborg vor.
Februar 2012
So. 05.02. 10.30 Uhr
Sonntägliche Feierstunde
Peter Keune
Sa. 11.02. 15.00 Uhr
Teestube
Mit Klaus Skarabis
Swedenborgs Berufung
Wer sich mit Swedenborgs Leben beschäftigt, erkennt bald, dass er
den göttlichen Auftrag hatte, der Menschheit himmlische Botschaften
und damit die Grundlagen für ein vertieftes Christentum
zu überbringen. Deshalb sehe ich Swedenborg als Engel an, allerdings
mit der Besonderheit, dass er nicht im Himmel, sondern
noch auf der Erde auf diese Aufgabe vorbereitet wurde. Diese
Vorbereitung durch den Herrn ist eine faszinierende, ja gewaltige
Geschichte göttlichen Wirkens an einem Menschen, die wir aus
dem Buch "Swedenborg" von Ernst Benz und aus Swedenborgs
geistigem Tagebuch hören werden.
Swedenborg selbst hat diese göttliche Führung und den göttlichen
Auftrag erst sehr spät erkannt und war in tiefgreifenden Versuchungen
immer wieder von Zweifeln geplagt, ob er wirklich diese
Berufung habe und ihrer würdig sei.
Seine Erfahrungen, seine lange Lebenskrise und ihre wunderbare
Lösung können vielleicht auch als Modell für das gelten, was uns
einmal erwartet.
Fr. 17.02. 18.00 Uhr
Verstandes- und Herzenskräfte im Menschen
Saskia Keune
Wird der Mensch Mensch durch seinen Verstand, durch seine Herzenskräfte
oder durch beides? Wir wollen zu diesem Thema erstaunliche
Weisheiten aus der Neuoffenbarung (Lorber) hören.
Motto nach Meister Eckehart: "Lasst euch nicht genügen an einem
gedachten Gott, denn wenn eure Gedanken vergehen, vergeht
auch euer Gott".
So. 26.02. 15.00 Uhr
Sonntägliches Beisammensein mit Kaffeetafel
Atlas der Schöpfung
Ein Bildband von Harun Yahya
Peter Keune
Dieses umfangreiche Buch will Fakten gegen die Evolutionslehre
publik machen. Der Autor ist ein türkischer Wissenschaftler und
hat insgesamt 45000 Seiten Texte mit 30000 Bildern gegen die
Evolutionslehre veröffentlicht. Seine Bücher wurden in 57 Sprachen
übersetzt, eins davon liegt uns vor. Geplant ist eine Buchvorstellung
dieses Werkes vor dem Hintergrund unserer Lehren. Das
Pseudonym des Autors "Harun Yahya" ist die türkische Übersetzung
der biblischen Namen "Aaron" und "Johannes", die bekanntlich
beide gegen den Unglauben kämpften.
"Es ist die Wahrheit, dass die äußere Welt keine materielle Wirklichkeit
besitzt und dass sie eine Gesamtheit der Bilder ist, die Gott unserer
Seele ständig zeigt." Harun Yahya, Atlas der Schöpfung
Maerz 2012
Fr. 02.03. 18.00 Uhr
Wie Religion leben?
Saskia Keune
Es ist schwer, das was man weiß, tagtäglich zu leben. In einem
Kurzreferat nach J. Lorber und E. Swedenborg werden dazu einige
Hinweise aus unseren Lehren gegeben (ca. 45 Minuten). Auf dieser
Grundlage könnten wir eigene Erfahrungen austauschen, Fragen
aufwerfen und uns gegenseitig auf unserem geistigen Weg unterstützen.
Sa. 10.03. 15.00 Uhr
Teestube
Mit Bernd Körner
"Die visionären Bilder
der Maria Magdalena Hafenscheer"
Die Wienerin Maria Magdalena Hafenscheer (1892-1968), Hausfrau
und Schneiderin war keine Malerin im gebräuchlichen Sinn.
Auf geheimnisvolle Weise wurde sie durch jenseitige Helfer geführt.
Am Anfang durch Handführung, später nur durch Eingebungen,
Visionen und durch das »Innere Wort«. 1948 bis 1966 entstanden
jene 28 Ölgemälde in verschiedenen Größen, welche die
eigentliche Bildoffenbarung bilden. Das 16. Bild hat eine Beschreibung
durch Jakob Lorber aus dem Werk "Der große Advent"
zum Vorbild. Es trägt den Titel "Kommet alle, die ihr mühselig
und beladen seid!" und zeigt Jesus vor den Toren des Neuen Jerusalems,
als Er die Menschen einlädt, zu Ihm zu kommen.
Fr. 16.03. 18.00 Uhr
Wege zum Herrn
Jürgen Kramke
Sicherlich möchte jeder Christ dereinst ein Bewohner des vom
Herrn versprochenen Reiches Gottes werden. Doch was ist dieses
Reich und wie erreiche ich es? Der Versuch Antworten zu finden
Fr. 23.03. 18.00 Uhr
Vorstellung meiner neuen Übersetzung von Swedenborgs
Werk über das "Wechselspiel zwischen
Seele und Körper"
Thomas Noack
So. 25.03. 10.00 Uhr (!)
Gottesdienst mit Abendmahl
Pfarrer Thomas Noack
Gemeinsames Mittagessen in der "Scheune"
Ab 14.30 Uhr Jahreshauptversammlung
Anschließend Kaffeetafel
Fr. 30.03. 18.00 Uhr
Geistiges Tagebuch
Peter Keune
Aussprache über Swedenborgs Niederschriften
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Vorschau
April 2012
Fr. 06.04. 15.00 Uhr Wort + Musik zum Karfreitag Peter Keune
So. 08.04. 10.30 Uhr Osterfeierstunde Peter Keune
"Wir können niemals aus unseren Wahrnehmungen heraustreten und
Materie vorfinden, wie sie "wirklich" ist und deswegen ist es völlig
unsinnig, irgendeine Philosophie zu konstruieren, die Materie als absolute
Entität (ein Seiendes) ansieht, die wir direkt erfahren können."
Harun Yahya, Atlas der Schöpfung
" . . . weil die Materie das nicht ist, als was sie dir erscheint, so ist sie
dem sich selbst probenden Menschen gegenüber Lüge und Trug, also
ein Scheingeist, der da ist und nicht ist. Er ist da, weil die verlockende
Materie da ist fürs Fleisch des Menschen; er ist aber auch nicht da,
weil die Materie nicht ist, was sie zu sein scheint.
Großes Evangelium Johannes 5,70
Programm Archiv
Programm Januar - Maerz 2012 (PDF 127kb)
Programm Oktober - Dezember 2011 (PDF 78kb)
Programm April - Juli 2011 (PDF 62kb)
Programm Januar - März 2011 (PDF 17kb)
Programm Oktober - Dezember 2010 (PDF 74kb)
Programm April - Juli 2010 (PDF 48kb)
Programm Januar - März 2010 (PDF 55kb)
Programm Oktober - Dezember 2009 (PDF 75kb)
Programm April - Juli 2009 (PDF 35kb)
Programm Januar - März 2009 (PDF 34kb)
Programm Oktober - Dezember 2008 (PDF 23kb)
KONTAKT
14193 Berlin, Fontanestrasse 17
Fahrverbindung:
Bus A 119 / 186 bis Hagenplatz
S-Bahn bis Grunewald
Unkostenbeitrag
1.50 € (wer kann)
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Aus dem „Geistigen Tagebuch“ Band 4 von Emanuel Swedenborg
4578.
Ich sprach mit den Geistern über die heutigen Wissen- schaften, durch
welche viele als Weise erscheinen. Im Allgemeinen sind die Wissenschaften
nichts anderes, als Mittel weise zu werden d.h. seine Vernunft auszubilden,
wie die Sprachen das Mittel sind, seine Gedanken auszu- drücken und zu
entwickeln. Die, welche in den Wahr- heiten sind, können sich durch die
Wissenschaften vieles verschaffen, was dieselben bestätigt, und dadurch ihre
Vorstellungen bereichern; aber auch die, welche im Falschen sind, können
durch die Wissen- schaften jene Gründe der Bestätigung widerlegen und dadurch
ihre Vorstellungen mit Falschem anfüllen. Nützliche Wissenschaften
sind die Physik, die Optik, die Chemie, die Pharmazie, die Anatomie, die
Mathe- matik, die Astronomie, die Baukunst, die Botanik, die Mineralogie,
die Ge- schichte, die Kenntnis der Staaten und dergleichen, und alle diese
kann der Mensch als Mittel ge- brauchen, um vernünftig zu werden. Allein es
gibt auch Wissenschaften, welche das Denkvermögen gänzlich zerstören
und das Vernunftvermögen verder- ben, z.B. die Scholastik, durch welche die
Gelehrten einen Gegenstand, der klar und für jeden verständlich ist, solange
durch scholas- tische Kunstausdrücke erklären, bis ihn niemand mehr versteht.
Ebenso ist es mit der Philosophie, wenn man durch Defini- tionen und
durch Schlüsse aus diesen eine ganze Reihe von Schlüssen bildet und diese
so miteinander verkettet, dass sie niemand verstehen kann, und ihren Zusammenhang
begreift.